Encounterstrike

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Die Jahresproduktion 2016
Encounterstrike

Die Uraufführung des Stückes findet am 09. Dezember im FFT (Forum Freies Theater) in Düsseldorf statt.

Von und mit: Gholamreza Jafari, Irina Emmerich, Jacob Eckstein, Jonas Kemper, Konstantin Berghaus, Lena Lewrick, Luzie Schwieder, Maher Shargi, Maxime von Kobilinski, Melih Celik, Merle Opel, Achilonu Chukwuebuka, Mory Dioubate, Paula Kopp, Rawan Hasan, Renee Richter, Robel Michael, Teya Leonard-Quarmyre

Inszenierung Simon Eifeler, Sabine Lindlar
Tanz Othello Johns Sônia Mota,
Musik Thomas Klein, Abiodun Odukoya
Schreiben Angela Kamara
Theaterpädagogik Käthe Lorenz
Stimme Dorothea Gädeke
Bühne und Kostüme Isabell Ziegler
Spoken Word Kojo Benedikt Quaye AKA Sir Black
Assistenz Angelina Antony, Melih Celik, Pia Schwierz
Gesamtleitung Petra Kron
Produktion KABAWIL e.V.

Gefördert durch Jugendamt und Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

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Termine:
9.12. 19 Uhr, Premiere
10.12. 19 Uhr // 11.12. 16 Uhr // 13.12. 11 Uhr // 14.–17.12. 19 Uhr


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Encôntro

Tanztheaterprojekt mit geflüchteten und deutschen Frauen

Encôntro ist das portugiesische Wort für Begegnung. Encôntro ist aber auch der Name einer in Brasilien und Südamerika beheimateten Vogelart. Sie sind bekannt für ihren melodischen Gesang und dafür, dass sie den Gesang anderer Vogelarten imitieren.
Encôntro ist ein Tanztheater mit Frauen auf der Flucht, die Frauen in Düsseldorf in Tanz und Musik begegnen. Die Frauen erzählen ihre Geschichten, teilen ihre Tänze und ihre Lieder. Sie lernen voneinander, sich in dieser heutigen Zeit gemeinsam zu Recht zu finden und imitieren und spiegeln sich gegenseitig in ihren Bewegungen und ihrer Musik.

Encôntro  – a dance theatre project with and for refugee women artistically encountering women from Düsseldorf in dance and music.
The participants share their stories, their dances and their songs. They learn from each other how to manage to live their lifes in today’s society.  They  mirror each other in their movements and their sounds.

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al-ʿāʾilatu 2

coveral-ʿāʾilatu ist ein integratives Kulturprojekt in dem sich geflüchtete Menschen mit deutschen Teilnehmern in den Bereichen  der Darstellenden Kunst begegnen und  zusammen arbeiten.
al-ʿāʾilatu II wird von Junior Trainern organisiert und durchgeführt.
Die Diversität in der Gruppe ist groß. Es arbeiten viele verschiedene Menschen aus ebenso vielen verschiedenen Kulturen und mit vielen ethnischen Herkünften zusammen.
Bei al-ʿāʾilatu stehen die geflüchteten Menschen im Vordergrund. Das
Material, das erarbeitet wird, kommt von ihnen.

al-ʿāʾilatu geht über die künstlerische Arbeit hinaus, das Projekt unterstützt das Kennenlernen gewisser Prozesse, die in unserer Gesellschaft hier in Deutschland von absoluter Wichtigkeit sind.  Kommunikation, Zuverlässigkeit und Kreativität sind im Fokus unserer Arbeit. Und das Wichtigste, al-ʿāʾilatu vermittelt den Menschen ein Gefühl des  Angekommenseins.

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Encounterstrike

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Die Proben zur neuen Produkion »Encounterstrike« haben begonnen. Freut euch jetzt schon auf die Premiere im Dezember im FFT Düsseldorf.

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Audition

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Die Casting-Workshops für die Jahresproduktion 2016 finden am 18. und 19. Juni von 10 bis  18 Uhr statt. Im Kabawil Studio, Flurstraße 11 im Hinterhof, Düsseldorf Flingern. Das Team in diesem Jahr: Käthe Lorenz, Thomas Klein, Othello Johns, Simon Eifeler, außerdem Angela Kamara und Abiodun Odukoya.

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Encounter

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Final Presentation: framewalk »Encounter« 2016.
Mit Studierenden aus Deutschland und Ghana.
Theaterfabrik Düsseldorf, 3. Juni 2016. mehr über framewalk»»
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al-ʿāʾilatu

ein integratives Musik und Tanz Projekt mit Geflüchteten und mit Düsseldorfer Menschen von Kabawil e.V.
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al-ʿāʾilatu العائلة Familie

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Ein Musik und Tanz Gemeinschaftsprojekt mit geflüchteten und mit in Düsseldorf lebenden Menschen. In drei Workshop-Einheiten erarbeiten Menschen aus verschiedenen Ländern dieser Erde gemeinsam mit deutschen Teilnehmern und dem al-ʿāʾilatu Team ihre Geschichten. Sie erzählen von sich und erarbeiten sich so einen Platz in dieser Gesellschaft und Kultur. Sie teilen mit dem Publikum die Reisen ihres Lebens, ihre Suche, ihre Träume und ihre Hoffnung auf eine sichere, menschenwürdige Existenz. mehr»»pink

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al-ʿāʾilatu-Dokumentation als PDF laden»»
oder hier lesen»»

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»Die Agonisten«

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