KABAWIL e.V.

15. März 2017
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…my heart, my spirit.


My roots, my love, my laws, my spirit –
ist eine Zeile aus einem der Musikstücke, die zwischen März 2015 und April 2016 in dem Projekt al-ʿāʾilatu gemeinsam mit Geflüchteten und mit Düsseldorfer Musiker*innen geschrieben und komponiert wurden. Es entstanden 8 Songs, die Im Herbst 2016 im Tonstudio professionell aufgenommen wurden und die nun auf CD und Soundcloud»» veröffentlicht sind.

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6. März 2017
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Encôntro Premiere

Herzliche Einladung
Samstag, 18. März 2017, 18 Uhr
Studio KABAWIL Flurstraße 11, 40235 Düsseldorf

Inspiriert durch »Die Konferenz der Vögel« – einer Dichtung aus dem 12. Jhd. des persischen Mystikers Fariduddin Attar – haben die Künstlerinnen Sônia Mota und Petra Kron zusammen mit einer Gruppe von Frauen auf der Flucht und mit in Düsseldorf lebenden Frauen im Alter von 12 bis 70 Jahren ihre eigenen Geschichten in Tanz und Stimme geschaffen.
Eine Gruppe von Vogelfrauen begibt sich auf eine künstlerische Odyssee um nach der Lösung aller Fragen zu suchen. Sie durchqueren das Tal der Windmühlen und den Paradiesgarten, sie reinigen sich, kämpfen mit Harpyien um sich dann mit ihnen zu verbünden, sie sterben und werden wiedergeboren um dann festzustellen, dass ihre Reise ein Trugbild war und die Lösung
in ihnen selbst zu finden ist.

Sie sind herzlich eingeladen mit uns gemeinsam auf diese Reise zu gehen.

Performerinnen: Athena Nomand, Bita Mirshashi, Gita Nadisaka, Horia Tokhy, Lea Marie Pohl, Mahsa Nomand, Petra Kron, Rosemarie Bothe, Svetlana Merdian, Samira Schiffbäumer, Sarah Schiffbäumer, Tess Slack, Teya Leonard-Quarmyne.
Tänzerinnen: Antonia Louise Newi, Marie Lena Kaiser, Tyshea Suggs
Dokumentation: Katja Stuke
Lichtdesign: Wolfgang Pütz
Musik: Thomas Klein und Dorothea Gädeke
Tanz/Choreographie: Sônia Mota
Leitung: Petra Kron
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19. Februar 2017
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Encounterstrike


Die Jahresproduktion 2016
Encounterstrike

Uraufführung  09. 12. 2016
FFT (Forum Freies Theater) Düsseldorf
weitere Termine: 10./11./13.12. und 14.–17.12. 2016

2. Februar 2017
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Encôntro

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Bild 1 von 14

Tanztheaterprojekt mit geflüchteten und deutschen Frauen

Encôntro ist das portugiesische Wort für Begegnung. Encôntro ist aber auch der Name einer in Brasilien und Südamerika beheimateten Vogelart. Sie sind bekannt für ihren melodischen Gesang und dafür, dass sie den Gesang anderer Vogelarten imitieren.

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18. Dezember 2016
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Finale »Encounterstrike«

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Die letzte Aufführung von »Eincounterstrike« fand am Sa. 17. 12. 2016 im FFT Juta Düsseldorf statt. Aber es ist noch nicht ganz vorbei…

26. Oktober 2016
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Encounterstrike

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Die Jahresproduktion 2016
Encounterstrike

Die Uraufführung des Stückes findet am 09. Dezember im FFT (Forum Freies Theater) in Düsseldorf statt.

Von und mit: Gholamreza Jafari, Irina Emmerich, Jacob Eckstein, Jonas Kemper, Konstantin Berghaus, Lena Lewrick, Luzie Schwieder, Maher Shargi, Maxime von Kobilinski, Melih Celik, Merle Opel, Achilonu Chukwuebuka, Mory Dioubate, Paula Kopp, Rawan Hasan, Renee Richter, Robel Michael, Teya Leonard-Quarmyre

Inszenierung Simon Eifeler, Sabine Lindlar
Tanz Othello Johns Sônia Mota,
Musik Thomas Klein, Abiodun Odukoya
Schreiben Angela Kamara
Theaterpädagogik Käthe Lorenz
Stimme Dorothea Gädeke
Bühne und Kostüme Isabell Ziegler
Spoken Word Kojo Benedikt Quaye AKA Sir Black
Assistenz Angelina Antony, Melih Celik, Pia Schwierz
Gesamtleitung Petra Kron
Produktion KABAWIL e.V.

Gefördert durch Jugendamt und Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

30. August 2016
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al-ʿāʾilatu 2


al-ʿāʾilatu ist ein integratives Kulturprojekt in dem sich geflüchtete Menschen mit deutschen Teilnehmern in den Bereichen  der Darstellenden Kunst begegnen und  zusammen arbeiten.
al-ʿāʾilatu II wird von Junior Trainern organisiert und durchgeführt.
Die Diversität in der Gruppe ist groß. Es arbeiten viele verschiedene Menschen aus ebenso vielen verschiedenen Kulturen und mit vielen ethnischen Herkünften zusammen.
Bei al-ʿāʾilatu stehen die geflüchteten Menschen im Vordergrund. Das
Material, das erarbeitet wird, kommt von ihnen.

al-ʿāʾilatu geht über die künstlerische Arbeit hinaus, das Projekt unterstützt das Kennenlernen gewisser Prozesse, die in unserer Gesellschaft hier in Deutschland von absoluter Wichtigkeit sind.  Kommunikation, Zuverlässigkeit und Kreativität sind im Fokus unserer Arbeit. Und das Wichtigste, al-ʿāʾilatu vermittelt den Menschen ein Gefühl des  Angekommenseins.